Freitag, 29. November 2013

Motorola Moto G mit Superboot rooten

Jörn Schmidt | 10:22
Vor knapp einer Woche präsentierten die Amerikaner von Motorola mit dem Moto G ein unverschämt günstiges Smartphone mit wirklich guter Ausstattung. Bereits ab EUR 169,00 kann man das Motorola Moto G erwerben, für die gleiche Ausstattung verlangen andere Hersteller wie Samsung oder HTC gut und gerne das Doppelte. Und nach knapp einer Woche ist es jetzt auch möglich, das Moto G ganz einfach und ohne viel Aufwand zu rooten.

Da Motorola ja sein ein paar Monaten zu Google gehört, kommt auf dessen Smartphone-Modellen fast pures Android zum Einsatz. Daher ist es auch beim Motorola Moto G sehr angenehm zu sehen, wie flüssig doch das Smartphone mit Android läuft, ohne dafür echte High-End-Hardware verbaut haben zu müssen. Und nun kann man das Moto G sogar auch noch rooten, damit ist der Weg auch frei für Custom ROM's auf dem Smartphone.


Paul O’Brien von MoDaCo hat nach gut einer Woche Motorola Moto G Verfügbarkeit einen Weg gefunden, das System zu rooten, und zwar ganz einfach und ohne viel Aufwand. Dafür müsst ihr als erstes den Bootloader des Moto G entsperren. Dafür hat Motorola Mobility (!!!) eine eigens eingerichtete Seite mit Schritt für Schritt Anleitung online gestellt. Ihr euch aber auch auf der Seite von MoDaCo darüber informieren.

Moto G entsperren & rooten

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Und in nur wenigen Schritten später könnt ihr dann das Motorola Moto G  rooten, egal ob unter Windows, Linux oder Mac OS.
  • Download the Superboot zip file above and extract to a directory
  • Put your device in bootloader mode – Turn off the phone then turn on with the ‘volume down’ button pressed to enter the bootloader.
  • WINDOWS – run ‘superboot-windows.bat’ as Administrator
  • MAC – Open a terminal window to the directory containing the files, and type ‘chmod +x superboot-mac.sh’ followed by ‘sudo ./superboot-mac.sh’
  • LINUX – Open a terminal window to the directory containing the files, and type ‘chmod +x superboot-linux.sh’ followed by ‘sudo ./superboot-linux.sh’
Den kompletten Post von Paul O’Brien könnt ihr auf dieser Seite nachlesen.

Quelle: MoDaCo
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